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	<title>Kommentare fuer Wilsons-Island</title>
	<link>http://www.wilsons-island.net</link>
	<description>Magazin für globale Lebensaspekte</description>
	<pubDate>Sat, 05 Jul 2008 15:46:24 +0000</pubDate>
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		<item>
		<title>Kommentar zu Allem Anfang wohnt ein Zauber inne… von Offene Fragen der Woche (15) &#171; Das Frage-Blog</title>
		<link>http://www.wilsons-island.net/2008/06/22/allem-anfang-wohnt-ein-zauber-inne%e2%80%a6/#comment-346</link>
		<dc:creator>Offene Fragen der Woche (15) &#171; Das Frage-Blog</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 28 Jun 2008 07:44:36 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.wilsons-island.net/2008/06/22/allem-anfang-wohnt-ein-zauber-inne%e2%80%a6/#comment-346</guid>
		<description>[...] Wilsons-Island: Allem Anfang wohnt ein Zauber inne [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] Wilsons-Island: Allem Anfang wohnt ein Zauber inne [&#8230;]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Allem Anfang wohnt ein Zauber inne… von Aki T. Arik</title>
		<link>http://www.wilsons-island.net/2008/06/22/allem-anfang-wohnt-ein-zauber-inne%e2%80%a6/#comment-345</link>
		<dc:creator>Aki T. Arik</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Jun 2008 08:46:34 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.wilsons-island.net/2008/06/22/allem-anfang-wohnt-ein-zauber-inne%e2%80%a6/#comment-345</guid>
		<description>@Fragezeichner: Ich meine da hast du Recht, der Gedanke an einen Neuanfang ist immer inspirierend. 

@Muschelschubserin: Den Gedanken von dir, dass "d&lt;em&gt;ie Geburt ein Neuanfang ist. Der individuelle Urknall sozusagen&lt;/em&gt;", finde ich sehr schön.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Fragezeichner: Ich meine da hast du Recht, der Gedanke an einen Neuanfang ist immer inspirierend. </p>
<p>@Muschelschubserin: Den Gedanken von dir, dass &#8220;d<em>ie Geburt ein Neuanfang ist. Der individuelle Urknall sozusagen</em>&#8220;, finde ich sehr schön.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Allem Anfang wohnt ein Zauber inne… von Michael Kostic</title>
		<link>http://www.wilsons-island.net/2008/06/22/allem-anfang-wohnt-ein-zauber-inne%e2%80%a6/#comment-344</link>
		<dc:creator>Michael Kostic</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Jun 2008 23:22:41 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.wilsons-island.net/2008/06/22/allem-anfang-wohnt-ein-zauber-inne%e2%80%a6/#comment-344</guid>
		<description>Hallo Aki T. Arik,

"du erwähnst die Individualität der Menschen (mit leicht zweifelndem Unterton, oder?)."

-Natürlich :-)

"Jede Art hat sich aus einer anderen entwickelt. Dies klingt jetzt vielleicht banal. Aber genau dieser banale Widerspruch zwischen unserem Wissen und unserer Weltanschauung fasziniert mich."

-Könnte es sein das Geist viel mehr Zeit für den ihn umgebenden Raum braucht, um sich stabilisieren zu können, als wir als Gesellschaft dies dem Träger dessen bisher ermöglichen?

"Was könnte man daraus lernen? Vielleicht dass es besser ist, für eine sinnvolle „Unwahrheit“ zu kämpfen, als für eine sinnleere „Wahrheit“?"

-Wenn man erst einmal erkannt hat, dass solcherlei "sinnleere" Wahrheit tatsächlich "sinnvolle" Inhalte enthält, geht es vor allem darum eben diese als faszinierend zu verstehen :-)

Gruß</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Aki T. Arik,</p>
<p>&#8220;du erwähnst die Individualität der Menschen (mit leicht zweifelndem Unterton, oder?).&#8221;</p>
<p>-Natürlich <img src='http://www.wilsons-island.net/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>&#8220;Jede Art hat sich aus einer anderen entwickelt. Dies klingt jetzt vielleicht banal. Aber genau dieser banale Widerspruch zwischen unserem Wissen und unserer Weltanschauung fasziniert mich.&#8221;</p>
<p>-Könnte es sein das Geist viel mehr Zeit für den ihn umgebenden Raum braucht, um sich stabilisieren zu können, als wir als Gesellschaft dies dem Träger dessen bisher ermöglichen?</p>
<p>&#8220;Was könnte man daraus lernen? Vielleicht dass es besser ist, für eine sinnvolle „Unwahrheit“ zu kämpfen, als für eine sinnleere „Wahrheit“?&#8221;</p>
<p>-Wenn man erst einmal erkannt hat, dass solcherlei &#8220;sinnleere&#8221; Wahrheit tatsächlich &#8220;sinnvolle&#8221; Inhalte enthält, geht es vor allem darum eben diese als faszinierend zu verstehen <img src='http://www.wilsons-island.net/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Gruß</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Allem Anfang wohnt ein Zauber inne… von Muschelschubserin</title>
		<link>http://www.wilsons-island.net/2008/06/22/allem-anfang-wohnt-ein-zauber-inne%e2%80%a6/#comment-343</link>
		<dc:creator>Muschelschubserin</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Jun 2008 16:14:38 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.wilsons-island.net/2008/06/22/allem-anfang-wohnt-ein-zauber-inne%e2%80%a6/#comment-343</guid>
		<description>Schön, dass es hier wieder etwas Neues gibt. :D

Der Text regt wie immer zum Nachdenken an und enthält viele Weisheiten, die banal erscheinen, die es aber nicht sind. In diesem Zusammenhang finde ich es auch interessant, darüber nachzudenken, ob Geburt ein Neuanfang ist. Der individuelle Urknall sozusagen.

Schönes Thema!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Schön, dass es hier wieder etwas Neues gibt. <img src='http://www.wilsons-island.net/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Der Text regt wie immer zum Nachdenken an und enthält viele Weisheiten, die banal erscheinen, die es aber nicht sind. In diesem Zusammenhang finde ich es auch interessant, darüber nachzudenken, ob Geburt ein Neuanfang ist. Der individuelle Urknall sozusagen.</p>
<p>Schönes Thema!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Allem Anfang wohnt ein Zauber inne… von Fragezeichner</title>
		<link>http://www.wilsons-island.net/2008/06/22/allem-anfang-wohnt-ein-zauber-inne%e2%80%a6/#comment-340</link>
		<dc:creator>Fragezeichner</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Jun 2008 07:29:26 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.wilsons-island.net/2008/06/22/allem-anfang-wohnt-ein-zauber-inne%e2%80%a6/#comment-340</guid>
		<description>Tolles Thema! Ein Neuanfang ist für mich vor allem eine inspirierende Idee und Katalysator für persönliche Veränderungen. So wie ein neues Jahr gute Vorsätze produzieren kann, kann ein (imaginärer) Neuanfang einen Menschen voranbringen. Manchmal braucht es eben einen kleinen Trick!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Tolles Thema! Ein Neuanfang ist für mich vor allem eine inspirierende Idee und Katalysator für persönliche Veränderungen. So wie ein neues Jahr gute Vorsätze produzieren kann, kann ein (imaginärer) Neuanfang einen Menschen voranbringen. Manchmal braucht es eben einen kleinen Trick!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Allem Anfang wohnt ein Zauber inne… von Aki T. Arik</title>
		<link>http://www.wilsons-island.net/2008/06/22/allem-anfang-wohnt-ein-zauber-inne%e2%80%a6/#comment-342</link>
		<dc:creator>Aki T. Arik</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Jun 2008 06:51:05 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.wilsons-island.net/2008/06/22/allem-anfang-wohnt-ein-zauber-inne%e2%80%a6/#comment-342</guid>
		<description>Hallo Michael,

du erwähnst die Individualität der Menschen (mit leicht zweifelndem Unterton, oder?). Ich sehe das ähnlich und denke, dass die „Idee des Neuen und Einzigartigen“ und die Erfindung der Individualität tatsächlich in einem engen Zusammenhang stehen.
Der von mir hier zitierte Satz über die unverändert bestehenden Baupläne des Lebens hat mich zu diesem Beitrag angeregt. Ich hatte natürlich auch einmal gelernt, dass Evolution bedeutet, dass sich die Arten, eine aus der anderen, entwickelt haben. Aber wenn ich mich beobachte, hat dieses Wissen im Kopf nichts mit unserem Lebensgefühl zu tun. In unserem Lebensgefühl sehen wir die Welt, glaube ich, nicht evolutionär zusammenhängend, sondern jedes Ding, jedes Wesen für sich „konstruiert“. 
Genau so wie dies z.B. auch der bibl. Schöpfungsbericht widerspiegelt. Hier werden, aus dem immer gleichen Ausgangsstoff, jedes mal neu alle Wesen ganz für sich stehend, als Individuum eben, „konstruiert“. 
Aber so war es natürlich in Wahrheit nicht  ;-)  

Jede Art hat sich aus einer anderen entwickelt. Dies klingt jetzt vielleicht banal. Aber dieser banale Widerspruch zwischen unserem Wissen und unserer Weltanschauung fasziniert mich. Die Erkenntnisse der Wissenschaft, insbesondere der Evolutionslehre, haben in unser Alltagsbewusstsein und vor allem in unser Lebensgefühl noch keinen Eingang gefunden. Hier glauben wir noch immer an "das einzigartige und neuartige Sein" von Ereignissen, Dingen und Menschen, an die Individualität und unverbundene Einzigartigkeit.

Aber vielleicht ist auch genau dieser "Glaube" etwas, das nicht aufgegeben werden sollte. Der Sinn des Schöpfungsberichts, dessen „Fehler“ garantiert bereits dem Autor - oder gerade ihm - bekannt war, scheint mir zu sein, dass es nur durch die erzählte Trennung und Unterscheidung der einzelnen Wesen aus der Kette der Zeit möglich wird, die Eigenart jeder eigenen Art herauszuheben. Das individuelle, neue und unverwechselbare jedes Wesens zu „konstruieren“. Der Anfang der Unterscheidung. 
Bis hin eben zu einer Anerkennung jedes Menschen als eine eigene Persönlichkeit, der Vorstellung eines erkennbar Individuellen, den Menschenrechten, u.s.w. Es ist sicher kein Zufall, dass diese Werte im Westen,  unter dem Einfluss einer „falschen“ Vorstellung, eines „unwahren“ Schöpfungsberichts, entstanden sind.

Was könnte man daraus lernen? Vielleicht dass es besser ist, für eine sinnvolle „Unwahrheit“ zu kämpfen, als für eine sinnleere „Wahrheit“?
Auf jeden Fall eine Aufforderung zu mehr Selbstironie im Umgang mit den eigenen Überzeugungen und mehr Toleranz gegenüber anderen Überzeugungen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Michael,</p>
<p>du erwähnst die Individualität der Menschen (mit leicht zweifelndem Unterton, oder?). Ich sehe das ähnlich und denke, dass die „Idee des Neuen und Einzigartigen“ und die Erfindung der Individualität tatsächlich in einem engen Zusammenhang stehen.<br />
Der von mir hier zitierte Satz über die unverändert bestehenden Baupläne des Lebens hat mich zu diesem Beitrag angeregt. Ich hatte natürlich auch einmal gelernt, dass Evolution bedeutet, dass sich die Arten, eine aus der anderen, entwickelt haben. Aber wenn ich mich beobachte, hat dieses Wissen im Kopf nichts mit unserem Lebensgefühl zu tun. In unserem Lebensgefühl sehen wir die Welt, glaube ich, nicht evolutionär zusammenhängend, sondern jedes Ding, jedes Wesen für sich „konstruiert“.<br />
Genau so wie dies z.B. auch der bibl. Schöpfungsbericht widerspiegelt. Hier werden, aus dem immer gleichen Ausgangsstoff, jedes mal neu alle Wesen ganz für sich stehend, als Individuum eben, „konstruiert“.<br />
Aber so war es natürlich in Wahrheit nicht  <img src='http://www.wilsons-island.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  </p>
<p>Jede Art hat sich aus einer anderen entwickelt. Dies klingt jetzt vielleicht banal. Aber dieser banale Widerspruch zwischen unserem Wissen und unserer Weltanschauung fasziniert mich. Die Erkenntnisse der Wissenschaft, insbesondere der Evolutionslehre, haben in unser Alltagsbewusstsein und vor allem in unser Lebensgefühl noch keinen Eingang gefunden. Hier glauben wir noch immer an &#8220;das einzigartige und neuartige Sein&#8221; von Ereignissen, Dingen und Menschen, an die Individualität und unverbundene Einzigartigkeit.</p>
<p>Aber vielleicht ist auch genau dieser &#8220;Glaube&#8221; etwas, das nicht aufgegeben werden sollte. Der Sinn des Schöpfungsberichts, dessen „Fehler“ garantiert bereits dem Autor - oder gerade ihm - bekannt war, scheint mir zu sein, dass es nur durch die erzählte Trennung und Unterscheidung der einzelnen Wesen aus der Kette der Zeit möglich wird, die Eigenart jeder eigenen Art herauszuheben. Das individuelle, neue und unverwechselbare jedes Wesens zu „konstruieren“. Der Anfang der Unterscheidung.<br />
Bis hin eben zu einer Anerkennung jedes Menschen als eine eigene Persönlichkeit, der Vorstellung eines erkennbar Individuellen, den Menschenrechten, u.s.w. Es ist sicher kein Zufall, dass diese Werte im Westen,  unter dem Einfluss einer „falschen“ Vorstellung, eines „unwahren“ Schöpfungsberichts, entstanden sind.</p>
<p>Was könnte man daraus lernen? Vielleicht dass es besser ist, für eine sinnvolle „Unwahrheit“ zu kämpfen, als für eine sinnleere „Wahrheit“?<br />
Auf jeden Fall eine Aufforderung zu mehr Selbstironie im Umgang mit den eigenen Überzeugungen und mehr Toleranz gegenüber anderen Überzeugungen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Allem Anfang wohnt ein Zauber inne… von Michael Kostic</title>
		<link>http://www.wilsons-island.net/2008/06/22/allem-anfang-wohnt-ein-zauber-inne%e2%80%a6/#comment-339</link>
		<dc:creator>Michael Kostic</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Jun 2008 23:38:30 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.wilsons-island.net/2008/06/22/allem-anfang-wohnt-ein-zauber-inne%e2%80%a6/#comment-339</guid>
		<description>Hallo,

ist all dies nicht wahrhaft faszinierend zu beobachten? Alles ist im Wandel, in kontinuierlicher Bewegung. Das pure Leben! Ich liebe das Wort Evolution und alles was damit zusammenhängt. Es macht alles so herrlich komplex und durchwoben. Eine Herausforderung sonders gleichen, so viel wie irgend möglich davon zu durchschauen, zu entdecken in den passenden Zusammenhang zu bringen. Und erst der großartige Genuss das Erkannte bestätigt zu finden. Wieder ein Stück des Puzzles "Leben" zu finden und es dort einzusetzen wo es sich hinein schmiegt.

Ich staune noch heute wenn in meinem Umfeld Menschen (mehr oder weniger schockiert) erkennen, dass sie in Summe zwar immer einzig in sich sind, aber sich dennoch verhalten wie gänzlich andere Menschen. Wie überaus individuell wir doch sind :-)

Ich denke die meisten Menschen die sich nach einem echten Neuanfang sehnen, haben erfahren welch gewaltiger Verlust das Alte, das Bewährte tatsächlich ist. Denn ohne dies kann nichts echtes Neues entstehen. In einer Epoche in der nichts mehr alt und bewährt, sondern immer nur neu sein muss, baut das Neue auf dem Neuen auf, ohne die Chance gehabt zu haben alt zu werden, oder sich zu bewähren. Vermutlich ist dies auch das Ende von vernunftbasierter Selektion im Sinne von nützlich, erleichternd wie kulturell künstlerisch bereichernd...

Gruß</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,</p>
<p>ist all dies nicht wahrhaft faszinierend zu beobachten? Alles ist im Wandel, in kontinuierlicher Bewegung. Das pure Leben! Ich liebe das Wort Evolution und alles was damit zusammenhängt. Es macht alles so herrlich komplex und durchwoben. Eine Herausforderung sonders gleichen, so viel wie irgend möglich davon zu durchschauen, zu entdecken in den passenden Zusammenhang zu bringen. Und erst der großartige Genuss das Erkannte bestätigt zu finden. Wieder ein Stück des Puzzles &#8220;Leben&#8221; zu finden und es dort einzusetzen wo es sich hinein schmiegt.</p>
<p>Ich staune noch heute wenn in meinem Umfeld Menschen (mehr oder weniger schockiert) erkennen, dass sie in Summe zwar immer einzig in sich sind, aber sich dennoch verhalten wie gänzlich andere Menschen. Wie überaus individuell wir doch sind <img src='http://www.wilsons-island.net/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Ich denke die meisten Menschen die sich nach einem echten Neuanfang sehnen, haben erfahren welch gewaltiger Verlust das Alte, das Bewährte tatsächlich ist. Denn ohne dies kann nichts echtes Neues entstehen. In einer Epoche in der nichts mehr alt und bewährt, sondern immer nur neu sein muss, baut das Neue auf dem Neuen auf, ohne die Chance gehabt zu haben alt zu werden, oder sich zu bewähren. Vermutlich ist dies auch das Ende von vernunftbasierter Selektion im Sinne von nützlich, erleichternd wie kulturell künstlerisch bereichernd&#8230;</p>
<p>Gruß</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Mindestlohn oder B&#252;rgergeld? von Das neue FDP-Steuerkonzept in der Kritik &#171; Roman Möller ONLINE Blog</title>
		<link>http://www.wilsons-island.net/2008/01/05/mindestlohn-oder-buergergeld/#comment-333</link>
		<dc:creator>Das neue FDP-Steuerkonzept in der Kritik &#171; Roman Möller ONLINE Blog</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Jun 2008 11:14:58 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.wilsons-island.net/2008/01/05/mindestlohn-oder-buergergeld/#comment-333</guid>
		<description>[...] soll das Ganze dann über eine erneute saftige Erhöhung der Mehrwertsteuer. Aki Ark hat hier bereits treffend beschrieben, das die FDP damit ihrer Klientel, den Reichen und den Unternehmen, [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] soll das Ganze dann über eine erneute saftige Erhöhung der Mehrwertsteuer. Aki Ark hat hier bereits treffend beschrieben, das die FDP damit ihrer Klientel, den Reichen und den Unternehmen, [&#8230;]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu „Verbrennt mich!“ von Fragezeichner</title>
		<link>http://www.wilsons-island.net/2008/05/10/%e2%80%9everbrennt-mich%e2%80%9c/#comment-329</link>
		<dc:creator>Fragezeichner</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 May 2008 09:58:17 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.wilsons-island.net/2008/05/10/%e2%80%9everbrennt-mich%e2%80%9c/#comment-329</guid>
		<description>@Aki Arik: ja, die Diskussionen gleichen sich. Die Pariser Unruhen im Mai 68 haben Frankreich so sehr in Angst und Schrecken versetzt, dass einige Industrielle nach dem Tod Präsident de Gaulles ein Jahr später aus Angst vor einer kommunistischen Revolution zeitweilig in die Schweiz emigriert sind. Die Vorwürfe heute sind die gleichen: Krawaller, über's Ziel hinausgeschossen, keine ernsthaften Ziele, um sich selbst kreisend, Opportunisten, Sozialromantiker, ... Im Gegensatz zu Deutschland hat mit den 68ern in Frankreich keine Aufarbeitung der Rolle Frankreichs im 2.Weltkrieg begonnen (was man als Land, das angegriffen wurde, wohl auch nicht für nötig hielt). Es gibt nicht wenige in Frankreich, die die Deutschen für ihre Aufarbeitung der Nazi-Epoche und auch die Einstellung zum eigenen Land als Vorbild sehen.
Eltern eines Kollegen von mir waren 68-Aktivisten. Ich werde ihn mal ein bisschen ausquetschen und mich nochmal melden...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Aki Arik: ja, die Diskussionen gleichen sich. Die Pariser Unruhen im Mai 68 haben Frankreich so sehr in Angst und Schrecken versetzt, dass einige Industrielle nach dem Tod Präsident de Gaulles ein Jahr später aus Angst vor einer kommunistischen Revolution zeitweilig in die Schweiz emigriert sind. Die Vorwürfe heute sind die gleichen: Krawaller, über&#8217;s Ziel hinausgeschossen, keine ernsthaften Ziele, um sich selbst kreisend, Opportunisten, Sozialromantiker, &#8230; Im Gegensatz zu Deutschland hat mit den 68ern in Frankreich keine Aufarbeitung der Rolle Frankreichs im 2.Weltkrieg begonnen (was man als Land, das angegriffen wurde, wohl auch nicht für nötig hielt). Es gibt nicht wenige in Frankreich, die die Deutschen für ihre Aufarbeitung der Nazi-Epoche und auch die Einstellung zum eigenen Land als Vorbild sehen.<br />
Eltern eines Kollegen von mir waren 68-Aktivisten. Ich werde ihn mal ein bisschen ausquetschen und mich nochmal melden&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu „Verbrennt mich!“ von Aki Arik</title>
		<link>http://www.wilsons-island.net/2008/05/10/%e2%80%9everbrennt-mich%e2%80%9c/#comment-328</link>
		<dc:creator>Aki Arik</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 May 2008 20:39:25 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.wilsons-island.net/2008/05/10/%e2%80%9everbrennt-mich%e2%80%9c/#comment-328</guid>
		<description>@Michael:
sehr wichtig und zukunftsweisend finde ich deine Hinweise: "was Gemeinschaften eint, sind ihre Rituale" und "Ein Leben ohne Ziel, wie soll das gehen?" !
Und - wer weiß, vielleicht ist ja diese "neue lebbare Substanz" gar nicht mehr so weit !  ;-) 

@Fragezeichner:
du lebst doch, soweit ich es aus deinen Beiträgen entnehmen kann, in Frankreich, oder? Gibt es dort eigentlich eine vergleichbare Diskussion über die 68er und was denkt man dort über die Thematisierung in Deutschland? Das würde mich interessieren.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Michael:<br />
sehr wichtig und zukunftsweisend finde ich deine Hinweise: &#8220;was Gemeinschaften eint, sind ihre Rituale&#8221; und &#8220;Ein Leben ohne Ziel, wie soll das gehen?&#8221; !<br />
Und - wer weiß, vielleicht ist ja diese &#8220;neue lebbare Substanz&#8221; gar nicht mehr so weit !  <img src='http://www.wilsons-island.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>@Fragezeichner:<br />
du lebst doch, soweit ich es aus deinen Beiträgen entnehmen kann, in Frankreich, oder? Gibt es dort eigentlich eine vergleichbare Diskussion über die 68er und was denkt man dort über die Thematisierung in Deutschland? Das würde mich interessieren.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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